De Havens

Groningen Seaports betreibt zwei Seehäfen, den Hafen von Delfzijl und den Eemshaven, sowie zwei Binnenhäfen, den Farmsumerhaven und den Oosterhornhaven.

Delfzijl

Der Hafen von Delfzijl taucht schon im 16. Jahrhundert in maritimen Schriften auf. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt sich im Hafengebiet ein starker industrieller Kern. Inzwischen ist der Hafen von Delfzijl ein Industrie- und Handelshafen von internationalem Format.

Eemshaven

1968 erklärt die niederländische Regierung die Region der Emsmündung zum wirtschaftlichen Entwicklungsgebiet. Eines der zentralen Entwicklungsprojekte ist der Bau eines Tiefseehafens, des Eemshavens. 1973 wird der neue Hafen offiziell von Königin Juliana eröffnet. Der Start entwickelt sich schleppend. Dies ändert sich Ende der neunziger Jahre. Mittlerweile entwickelt sich der Hafen in rasantem Tempo zu einem Hafenkomplex mit einem kompletten Dienstleistungsangebot und zu einem logistischen Knotenpunkt auf den nordwesteuropäischen Schifffahrtsrouten.

Die Binnenhäfen

Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird die Binnenschifffahrt in der Provinz Groningen intensiv gefördert. Zwischen den Städten Groningen und Delfzijl wird ein neuer Kanal gegraben: der Emskanal (auf Niederländisch: Eemskanaal). Der Kanal gibt dem Binnenschifffahrtsverkehr einen kräftigen Schub. Im Laufe der Jahre wird die Binnenschifffahrt mit zahlreichen Infrastrukturmaßnahmen gefördert. Den vorläufigen Schlusspunkt dieser Unterstützung bildet die jüngste Aufwertung der Wasserstraße zwischen Lemmer am IJsselmeer und Delfzijl. Delfzijl hat mittlerweile zwei Binnenhäfen, den Farmsumerhaven und den Oosterhornhaven.

Bezoekadres
Handelskade Oost 1
9934 AR Delfzijl

Tel.: +31 (0)596 640400

KvKnr. 58141057
BTWnr. NL 852893048.B01


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E-mail
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